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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

UBS-CEO Sergio Ermotti wird voraussichtlich im April 2027 nach Abschluss der Integration der Credit Suisse zurücktreten. Die Nachfolgeplanung ist bereits im Gange, und mehrere interne Kandidaten wurden bereits identifiziert. Die Bank führt derzeit auch Gespräche mit den Schweizer Behörden über strengere Kapitalanforderungen, während sich der Aktienwert der UBS während der Amtszeit von Ermotti verdoppelt hat.
Der Artikel untersucht die zunehmende Herausforderung der Finanzkriminalität in einer KI-gestützten Welt und beschreibt detailliert, wie Kriminelle fortschrittliche Technologien einsetzen, um ausgeklügelte Betrugsmaschen durchzuführen, die jährlich über 1 Billion US-Dollar kosten. Er untersucht verschiedene Betrugsmethoden, darunter „Pig Butchering”-Betrug, Phishing-Angriffe und Markenimitation, und hebt dabei die Rolle der KI bei der Ausweitung dieser kriminellen Aktivitäten hervor. Der Artikel diskutiert auch Präventionsstrategien, die von Finanzinstituten umgesetzt werden, sowie die Notwendigkeit einer verbesserten Zusammenarbeit zwischen Banken, Aufsichtsbehörden und Strafverfolgungsbehörden weltweit.
Der globale Rohstoffsektor hat seit Mai 2021 eine positive Dynamik gezeigt, wobei der iShares Global Materials ETF in US-Dollar um 6 % zulegte, während Währungseffekte bei der Umrechnung in Schweizer Franken zu einem Verlust von 5 % führten. Der Artikel hebt die Outperformance des Sektors bei Präferenzverschiebungen hervor und stellt sie dem stärkeren Anstieg des MSCI World Index um 51 % im gleichen Zeitraum gegenüber, wobei er die Bedeutung der Berücksichtigung des Zeitpunkts und der relativen Preise bei Anlageentscheidungen betont.
Der Investmentmanager Yann Giordmaina plädiert für eine Rückkehr zu einer disziplinierten Aktienauswahl, die sich eher auf Fundamentaldaten als auf Momentum stützt, und betont dabei die Bedeutung eines aktiven Portfoliomanagements, der Konzentration auf produktive Unternehmen mit Sachwerten und einer transparenten Kapitalallokationspolitik in einem zunehmend volatilen Marktumfeld.
Chinas Exporte stiegen 2025 sprunghaft an und erreichten trotz US-Zöllen einen Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar, was die Widerstandsfähigkeit des Landes im verarbeitenden Gewerbe unter Beweis stellte. Das Wachstum wurde durch die Diversifizierung hin zu Handelspartnern außerhalb der USA und eine starke Auslandsnachfrage angetrieben, wodurch der schwache Binnenkonsum ausgeglichen werden konnte. Der Artikel behandelt auch damit verbundene Handelsentwicklungen in Asien und geopolitische Handelsspannungen.
Eine Umfrage von Philoro und der Universität St. Gallen zeigt, dass 20 % der Schweizer Bürger eine Aufstockung der Goldreserven der SNB befürworten, nachdem die Bank 2025 dank eines Anstiegs des Goldpreises um 65 % ein starkes Ergebnis erzielt hatte, zu dem die Goldbestände mit einem Gewinn von 26 Milliarden CHF erheblich beigetragen hatten.
Die Investmentexpertin Madeleine Ronner von der DWS prognostiziert, dass 2026 ein weiteres starkes Jahr für Large-Cap-Aktien werden wird, insbesondere für US-Aktien und den Technologiesektor. Derzeit bevorzugt sie den Industriesektor und verwaltet mehrere technologieorientierte Fonds bei dem großen deutschen Vermögensverwalter.
Die SBB hat ein neues Freizeitpass-Angebot auf den Markt gebracht, das Halbtax-Karteninhabern bis zum 3. Februar zehn flexible Tageskarten für 450 CHF (45 CHF pro Tag) bietet, die bis zum Ende des Jahres für Reisen in der ganzen Schweiz gültig sind. Das Angebot bietet erhebliche Einsparungen im Vergleich zu den Standard-Tageskarten für 78 CHF, allerdings bleibt die Spar-Tageskarte für diejenigen, die weit im Voraus planen können, weiterhin günstiger.
Der Vizepräsident der EZB, Luis de Guindos, erörtert die Herausforderungen für die Wirtschaft des Euroraums, darunter die globale Unsicherheit, Handelsstörungen durch US-Zölle und geopolitische Risiken. Während die Inflation das Ziel erreicht und die Wirtschaftstätigkeit weiterhin robust ist, hebt er die angespannten Bewertungen an den Vermögensmärkten, die Anfälligkeiten im Nichtbanken-Finanzsektor und die fiskalischen Herausforderungen hervor. In seiner Rede betont er die Notwendigkeit einer stärkeren europäischen Integration, der Vollendung der Bankenunion und einer umsichtigen Fiskalpolitik, um Risiken zu mindern und die Finanzstabilität zu gewährleisten.
Russland hat einen neuen Gesetzentwurf vorgelegt, der darauf abzielt, Kryptowährungen für den täglichen Gebrauch zugänglich zu machen, indem sie aus der speziellen Finanzregulierung herausgenommen werden. Der Gesetzentwurf sieht ein zweistufiges Anlegersystem vor, bei dem Privatanleger auf 300.000 Rubel pro Jahr beschränkt sind und qualifizierte Anleger einen breiteren Zugang haben. Trotz anfänglicher Widerstände schwächt sich der Widerstand der Zentralbank aufgrund des Sanktionsdrucks ab, und der Gesetzentwurf hat eine 70-80-prozentige Chance, verabschiedet zu werden, mit einer möglichen Umsetzung bis Juli 2026.

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